1. Augsburger Sicherheitskonferenz – Ein Festival der Solidarität

 

29. Juni bis 01. Juli 2018 — Provino Club, Augsburg

Programm der 1. Augsburger Sicherheitskonferenz

 

Die Programmmacher*innen der 1. Augsburger Sicherheitskonferenz- ein Festival der Solidarität- stellen ihren Beitrag vor:

 

AKROBATIKGRUPPE HOCHSTAPLER

Die Akrobatikgruppe „Hochstapler“ performt sichere Akrobatik in luftigen Höhen. Ohne Netz und doppelten Boden zeigen sie, dass Sicherheit durch Vertrauen, Interaktion und Zusammenarbeit entsteht. Bei dem anschließenden Workshop sind Interessierte (gern ohne Vorerfahrung) dazu eingeladen, Grundlagen der Akrobatik auszuprobieren: Gewicht abgeben und übernehmen, den sicheren Boden verlassen und wieder unter die Füße bekommen u.v.m.

STADTJUGENDRING

Der öffentliche Raum – egal ob in großen oder kleinen Kommunen – ist beständiger Teil eines Sicherheitsdiskurses. Zwischen öffentlichen Plätzen, Wohnbebauung, Shopping Meilen, Parks und dem allgegenwärtigen Straßenverkehr versuchen Jugendliche und Jugendkulturen ihre Nischen zu finden sowie sich etablieren zu können. Jugend und ihre verschiedenen kulturellen Ausdrucksformen beleben das Stadtbild und sorgen für eine Weiterentwicklung der städtischen Gesellschaft. Gleichzeitig wird das Auftreten von Jugendgruppen im öffentlichen Raum oft Konflikthaft bzw. als Bedrohung wahrgenommen.

Aus Sicht der Jugendarbeit ergibt sich hier ein Spannungsfeld, dass die verschiedenen divergierenden Interessen in den Städten zu Tage treten lässt und kreative Ansätze zur Bearbeitung erfordert. Martin Everts (Streetwork Mitte / Stadtjugendring) und Dennis Galanti (Regionalleitung Mitte / Stadtjugendring) berichten zu diesem Themenfeld aus Sicht der Augsburger Jugendarbeit.

AG MUTUAL

Kegelbahngespräch: Was macht uns sicher? Kritische Perspektiven auf Polizei und Gefängnis… und darüber hinaus

Bei den Institutionen Polizei und Gefängnis handelt es sich um zwei zentrale Pfeiler der Sicherheitsarchitektur moderner Gesellschaften. Lebensweltliche Erfahrungen und empirische Erkenntnisse lassen jedoch daran zweifeln, dass sie im behaupteten Maße oder überhaupt nachhaltig für Sicherheit sorgen. Gleichwohl werden beide Institutionen im gesellschaftlichen Diskurs kaum kritisch problematisiert. Im Gegenteil: in nahezu allen auftauchenden Problemkonstellationen wird in aller Regel umgehend nach schärferen Sanktionierungen und polizeilichen Antworten gerufen. Im Kegelbahngespräch werden beide Institutionen von Melanie Brazzell und Daniel Loick kritisch unter die Lupe genommen, hinsichtlich ihrer sicherheits(dys)funktionalen Aspekte diskutiert und Perspektiven auf Sicherheit jenseits von Polizei und Gefängnis eröffnet.

Mitwirkende: Melanie Brazzell, Daniel Loick, Paul Sörensen (Moderation)

Gefördert durch die Gesellschaft der Freunde der Universität Augsburgund das Frei[*]raumreferat des AStA der Uni Augsburg

JESUS JACKSON UND DIE GRENZLANDREITER

Lieder für unheimlich sichere Zeiten (Konzert)

Das Lo-fi-Pop/Akustik-Punk-Trio Jesus Jackson und die grenzlandreiter singt schöne Lieder über hässliche Zustände in Flüchtlingsunterkünften, in der Stadtplanung, in der Rüstungsindustrie, in der Energiepolitik, auf dem Wohnungsmarkt und im Welthandel – alles Bereiche, in denen Mangel an Solidarität das Leben vieler Menschen unsicher macht. Aber ihre Songs handeln auch davon, dass Widerstand gegen diese Verhältnisse nicht zwecklos ist.

INITIATIVENSTRAßE

Aktuelles zur Initiativenstraße findest du hier

AUGSBURGER FLÜCHTLINGSRAT

Kein Lager! Nirgends!

Die bayrischen AnKer- Zentren als Vorbild für Deutschland? Aktivist*innen und Expert*innen beleuchten die Sicherheitslage in Lagern für Geflüchtete von innen und außen. Sie bearbeiten u.a. die Fragen für wen die Lager Sicherheit versprechen und wer darunter zu leiden hat. Im Mittelpunkt steht dabei insbesondere die Situation geflüchteter Frauen und das Bedrohungspotential, dass für Frauen von Lagern ausgeht. Mit Vertreter*innen von Women in Exile, Bayrischer Flüchtlingsrat und anderen.
Gefördert vom Stadtjugendring Augsburg.

PUNKTWORTSTRICH

Eine Ausstellung: „Sicher ist sicher!“

Sicherheit. Ein Begriff. Ein Konstrukt. Eine Grundlage. Ein Hinweis. Ein Blickwinkel. Ein Gefühl.

Die Ausstellung: „Sicher ist sicher!“ setzt sich mit der begrifflichen Mehrdeutigkeit von „Sicherheit“ auseinander und taucht damit ein in ein vielfältiges Meer aus Konnotationen und Verwendungsweisen. Wer oder was ist sicher? Wie und warum verändert sich „Sicherheit“ in gesellschaftlichen, politischen und individuellen Kontexten und Diskursen? Mit Drucken, Linolschnitten und Installationen entsteht ein Ausstellungsraum, der sichtbar macht und darstellt, der manches konstruiert und einiges dekonstruiert.

Sicherheit. Ein Zustand. Eine Einschätzung. Eine Erklärung. Eine Gefahr. Ein Versuch.

ENDE GELÄNDE

Auf geht’s! Ab geht’s! Ende Gelände!

Die Klimagerechtigkeitsbewegung bisher und praktische Perspektiven für Augsburg

Der Klimawandel ist eine der zentralen ethisch-politische Hausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Um diese Veränderungen sicher, gerecht und solidarisch auszugestalten, ist eine sowohl globale als auch lokale Perspektive notwendig. Die Lokalgruppe Ende Gelände Augsburg ist dabei sich zu gründen und läd alle interessierten Menschen zum Mitwirken ein. Bei diesem Workshop stellt eine Aktivist*in von Ende Gelände München die Klimagerechtigkeitsbewegung vor, um anschließend gemeinschaftlich praktische Perspektiven für Augsburg zu entwickeln.

Power to the people – people have the power?

Klimaaktivismus und Energiesicherheit

Energiesicherheit spielt eine wichtige Rolle in allen Bereichen des täglichen Lebens. Doch wie kann diese erreicht werden, ohne auf Kosten anderer Menschen oder der Umwelt zu entstehen? Inwieweit fordert der Klimawandel eine neue gelebte globale Solidarität? Welche beispielhaften

Aktionsformen im klima-aktivistischen Kontext gibt es? Welche Konzepte und Beispiele von Energiesicherheit von unten gibt es? Und welche Möglichkeiten ergeben sich konkret für Augsburg?

Diesen Fragen geht die interaktive Ausstellung „Power to the people – people have the power?“ nach und läd die Besucher*innen dazu ein, ihre Gedanken und Ideen zu teilen.

FRIEDENSPÄDAGOGIK

Wie schreite ich bei einer Schlägerei ein? Wie bewahre ich Ruhe, wenn ich provoziert werde? Mit praktischen Übungen und Reflexion wollen wir uns anschauen, wie Konflikte entstehen und wie ihnen begegnet werden kann. Elemente aus dem „Friedensstifter-Training“ werden vorgestellt und methodische Impulse geliefert, mit denen man z.B. mit Gruppen über Gewalt und Konflikte ins Gespräch und in konkrete Praxis kommen kann. Bis zu 15 Personen können teilnehmen

AUGSBURG POSTKOLONIAL

Beim Feiern markiert die Eingangstür zum Club eine wichtige Grenze: wer darf rein, wer nicht? Und warum? Sorgen Türsteher*innen für Sicherheit, und wenn ja, wie? Oder bleibt die Gerechtigkeit hier aufgrund von rassistischem Ausschluss auf der Strecke? Diese und weitere Fragen diskutieren wir mit euch und unseren Gästen: Christine Preiser, Soziologin an der Universität Augsburg: Forschung zum Berufsfeld der*s Türsteher*ins, Hamado Dipama, Vorstand Rassismus- und Diskriminierungsfreies Bayern e.V.: hat vor etwa 5 Jahren Klage gegen münchener Clubs aufgrund rassistisch-motivierten Ausschluss eingereicht und in Teilen Recht erhalten, Christoph Achzenik, Club- und Kulturkomission Augsburg. Moderiert von Tülay Ates-Brunner.

REFERAT FÜR GENDER UND GLEICHSTELLUNG, AStA UNI AUGSBURG

Der Vortrag über Sicherheit im Nachtleben wird der Frage nach dem Zusammenhang von Gewalt und Sicherheit nachgehen. Dabei wird die Referentin einen Überblick über sexualisierte Gewalt geben und die im Zusammenhang mit dem deutschen Sexualstrafrecht aufkommenden Konflikte und Herausforderungen aufzeigen. Der Vortrag möchte Impulse setzen und durch gezielte Fragestellungen zum Nachdenken anregen.

STREET CINEMAUX

Short ’n‘ secure.- Cineastische Zugänge zum Thema ‚Sicherheit‘:
In 5 Kurzflimen werden unterschiedliche Perspektiven auf aktuelle sicherheitsrelevante Themenkomplexe verbildlicht: Daten im Internet, queere Klangkunst, eine Schildkröte mit der Flagge der syrischen Rebellen auf dem Panzer und die ganz grundlegende Frage danach, was Sicherheit überhaupt bedeutet.
Die Kurzfilme dauern zwischen 2 und 30 Minuten. Nach jedem Kurzfilm bleibt Zeit, nachzudenken, das Geschehene wirken zu lassen und zu diskutieren.
Auch ein Teil der Regisseur*innen und Darsteller*innen der Kurzfilme wird anwesend sein.

DEMOKRATISCHE SCHULE LUANA AUGSBURG

Kriminalitätsstudien besagen: Im Alter zwischen 14 und 23 sind wir am wahrscheinlichsten kriminell, aber auch Opfer von Kriminaltität. Die Hälfte dieser Zeit verbringen wir in der Schule.
Freie demokratische Schulen sind Schulen ohne Lernzwang. Wer will, kann hier den ganzen Tag schlafen oder Spiele spielen. Daher ist es nicht verwunderlich, dass gerade Schüler*innen mit Gewalt- und Kriminalitätsproblemen solche Schulen als letzte Chance ergreifen zur Ruhe zu kommen.
Wie gehen wir als Schulgemeinschaft damit um?
Warum sind gerade diese Schüler*innen oft die Engagiertesten?
Warum ist die demokratische Schule Hadera die friedlichste Schule Israels?
Was macht das Lösungskomitee?

ENERGIEDEMOKRATIE UND ENERGIEFAHRRAD 

Energie spannungsvoll erleben und wertschätzen:

Wie mit einem Energiefahrrad die Energiewende verblüffend einfach erklärt  und wie mit anschaulichen Methoden das abstrakte Thema Energie am  eigenen Leib erlebt werden kann, wollen Euch die Mitglieder des  Arbeitskreises Klima, Energie und Ernährung von Attac Augsburg an  unserm Energiedemokratiestand näherer bringen.

Dazu braucht Ihr weder technisches Detailwissen, noch ausführliche Hintergrundinformationen.

Jeder der schon immer mal die scheinbar komplexen Zusammenhänge der Physik  und Technik einfach und praktisch begreifen wollte und verstehen will,  was das Thema Energie und Energiedemokratie ganz mit Ihm persönlich zu  tun hat, ist Herzlich eingeladen vorbei zuschauen.

PÖIG CLOTHING

Streetwear designed & made in der Augsburger Altstadt. Ein nachhaltiger, bewusster Mode Konsum liegt uns besonders am Herzen. Zu den Kollektionsteilen gibts die recycling Linie pöig remade. Hier wird aussortierter, alter Kleidung ein neuer Anstrich verpasst. Ausserdem gibts von unsrer lieben Storekollegin von Magdalonis Flowershop blumige Accessoires….yoo!

GREENPEACE AUGSBURG 

Informiert euch an unserem Stand über die Antarktis und helft mit, das Weddellmeer als internationales Schutzgebiet zu verankern und die  dortigen Meeresbewohner wie Pinguine und Wale zu schützen.

Unter dem Motto „Make Something, Buy Nothing“ geben wir euch außerdem Tips,  wie ihr unnötigen Konsum vermeidet und statt langweiliger Massenware von  Amazon und co. bessere Alternativen mit wenig Aufwand selbst  herstellt.

PARADIESCHEN AUGSBURG 

Wir sind eine Gruppe von in und um Augsburg lebenden Menschen, die ein Gemeinschaftswohnprojekt realisieren möchten. Uns motiviert die Lust auf ein gemeinsames, nachhaltiges, selbstbestimmtes und solidarisches Leben in Augsburg für jede*n unabhängig von Marktdynamiken und Eigentümer*innen-Willkür, mit Raum für emanzipatorische, kulturelle und politische Aktivitäten jenseits von Konsum und Kommerz. Informationen:

fb.com/paradieschen.augsburg

OPEN LAB

Ein Raum für Deine Ideen

Das OpenLab Augsburg bietet freien Raum für die Umsetzung von Ideen und das Weitergeben von Wissen, und fördert den Austausch zwischen den verschiedenen Technik- und Bastler-Gruppen. Darüber hinaus schaffen wir durch Workshops und Kurse einen leichteren Zugang zu zukunftsweisenden Themen wie digitale Fabrikation, eingebettete Systeme usw. Diese Themen interessieren uns:

* Nachhaltiges Handeln (Gegenstände reparieren oder aus defekten Geräten neue bauen)

* Freie Software und Hardware sowie frei zugängliche Vorlagen für Objekte

* Digitale Fabrikation (Dinge nach digitalen Vorlagen herstellen)

* Schönheit und Kunst

Den Bereich „Schönheit und Kunst“ werden wir während dieser Sicherheitskonferenz mit einem Liveticker der AfD-Gegendemo bedienen.

TÜR AN TÜR HAUSPROJEKT

Tür an Tür will die Lebensbedingungen und die Integration von Geflüchteten, Immigranten und Menschen mit ausländischen Wurzeln verbessern. Aktuell ist neben Zugang zu Arbeit, Ausbildung oder Sprachförderung ist die Suche nach der eigenen Wohnung für Geflüchtete wohl eine der größten und schwierigsten Aufgaben. Das Wohnprojekt Augsburg unterstützt und begleitet daher Geflüchtete bei der Wohnungssuche und sucht dafür noch tatkräftige Unterstützung. Ziel ist es, mithilfe der Unterstützung von Haupt- und Ehrenamtlichen die selbstständige Orientierung und gleichberechtigte Teilhabe der Geflüchteten auf dem Wohnungsmarkt in Augsburg zu fördern.

Warum brauchen wir die 1. Augsburger Sicherheitskonferenz?

 

Wir alle wollen sicher leben. Wir wollen nachts ohne Angst durch dunkle Gassen gehen, selbst wenn wir betrunken sind und auch dann wenn wir nicht männlich, weiß und heterosexuell sind. Wir wollen ohne Belästigungen und Beleidigungen durch den Alltag kommen, selbst wenn unsere Haut schwarz ist oder wir im Rollstuhl sitzen. Wir stehen darauf, dass wir ver­sichert sind, – ja wirklich! -, weil wir gerne gesund sind und von guten Ärzt*innen kostengünstig behandelt werden. Wir finden gut, wenn unsere Arbeit gerecht entlohnt wird, das  ließe uns zuversichtlicher in die Zukunft blicken.

So zuversichtlich sind wir aber nicht. Die Welt ist nicht sicherer geworden. Es ist deshalb mal Zeit, die gängigen Strategien und Methoden, Sicherheit herzustellen, zu hinterfragen.

Polizei und Militär, Grenzsicherung und Gesichtserkennungssoftware sind Manifestationen eines staatlichen Sicherheitsversprechens und ermöglichen gleichzei­tig spezifische Formen von Gewalt und Ausgrenzung.

Überwachungskameras und Ordnungsbeamte, Aufenthaltsverbote und Regeln zur Platznutzung sollen städtische Sicherheit herstellen und sind dabei auch ein Eingriff in die Autonomie der Menschen, die in einer Stadt leben.

Wir wollen versuchen, neue solidarische Antworten auf alte und neue Sicherheitsfragen zu geben. Geht meine Sicherheit auf die Kosten anderer? Dienen die Grenzzäune um Europa der Sicherheit aller? Trifft es zu, dass die Anwesenheit von mehr Polizist*innen die Sicherheit verbessert? Sind alle gleichermaßen sicher? Wie schaffen wir gemeinsam und für alle Sicherheit?

Es sind unsere Städte, es sind unsere Handlungs- und Bewegungsfreiheiten, die verregelt, abgeriegelt und kontrolliert werden. Man sagt uns, wo wir sitzen und ratschen dürfen; auf welchen umständlichen Wegen wir Rad fahren und vielleicht sogar bald, ab welcher Temperatur wir uns einen Schal ums Gesicht wickeln dürfen.

Urban Gardening, Initiativen zur freien Solidarität, Betreuung von Flüchtlingskindern, Tauschringe, Volksküchen, freie Theatergruppen, autonome Freiräume, anti­rassistische, antisexistische Initiativen, subkulturelle Räume, Wohnraumprojekte, Umweltschutzinitiativen, Initiativen der solidarischen Ökonomie tragen alle zur Sicherheit einer Stadt bei.

Gestaltet mit uns die Augsburger Sicherheitskonferenz

Mit Vorträgen, Diskussionen, Theater-, Kunst- und Musikperformances, Filmvorführungen, Parties, Konzerten, Kochkursen, Diskussionsrunden. Seid dabei: wild und kontrovers! Aber vergesst dabei nicht, dass die solidarische Stadt davon lebt, dass Menschen die Konferenz mit aufbauen, in der VoKü kochen und hinter der Theke stehen, putzen und abbauen.

Wir wollen zwei Tage lang die konkrete Utopie leben. Anders? Aber sicher!

Seid euch auch darüber bewusst. Wir organisieren diese Konferenz in unserer Freizeit. Wir arbeiten in Initiativen von unten. Wir können Räume und unsere Zeit zur Verfügung stellen. Deshalb müssen wir darauf hoffen, dass ihr wisst, wie ihr Eure Teilprojekte finanzieren könnt. Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite.

Egal wie, die Sicherheitskonferenz dann aussieht: Partizipiert an der freien, sicheren, solidarischen Stadt der Zukunft! Für das Recht auf eine freie und sichere Stadt.

 

** Aufruf zur Beteiligung ** (abgelaufen)

** Call for Participation ** (expired)